BENSTAGE 17.4 Von der Chance einer Möglichkeit

ArchiveApril 2017

Vergebung

Fügen wir Leid allen voran uns selbst zu, beschädigen wir die eine Person ohne die wir wahrlich nicht leben können. So muss dies das größte Verbrechen von allen sein, die kolossalste Tragödie die sich nur all zu oft unbemerkt von anderen ereignet. Ein Verbrechen für das es keine Gesetze gibt und was ungesühnt bleibt. In uns toben Kriege, erbarmungslose Schlachten die sich jeden Tag ereignen und...

Stille

Ich schließe die Augen und atme aus. Lange halte ich den Atem an bis ich fast ersticke. Ich spüre die Lustvollen Blicke des Todes doch lasse ich ihn nicht gewähren. Heute nicht. Ich lausche den Klängen lautloser Melodien. Ich spüre die Noten auch wenn ich sie nicht höre. Ich sehe die Schwingungen, schmecke die Klänge einer anderen Welt. Die Welt um mich herum beginnt sich aufzulösen, die Realität...

Heilung

So will ich dann auch das erste Zitat hier dem Leibhaftigen selbst widmen. Nicht jener phantasievollen Figur erschaffen die geistig Schwachen zu beherrschen, sondern der Personifizierung des Bösen in uns selbst. Dem Schlechter unserer Seele der uns immer wieder an den Rand der Vernichtung bringt. Jenem Gegenpol was uns das Gute in uns zu schätzen lehrt und danach streben lässt. Das Dunkle was uns...

Version 1.0

oder: Die Dame mit dem schwarzen Pudel. Weil ich mir vorstellen kann das der eine oder andere das Bild der nackten Dame mit dem schwarzen Pudel zwischen ihren Beinen irritierend findet, möchte ich ein paar Worte darüber verlieren. Das Bild entstammt dem Film Der große Bagarozy von 1999 mit Corinna Harfouch und Til Schweiger in den Hauptrollen. Til Schweiger spielt hier den Leibhaftigen selbst...

Demokratur

Welche ein harmloses Wort, welch grausame Niedertracht in einem schlichten Gewandt. Wie der sprichwörtliche Wolf im Schafspelz. Ist es das, was hier gerade passiert? Ist es das worin wir die wunderbare Idee der Demokratie verwandeln, während wir sie noch gar nicht zur Gänze entwickelt haben? Lassen wir dieses Zeugnis der Menschlichkeit verkommen bevor es sich überhaupt richtig entfalten konnte...

Das Haus der Worte

Ich habe ein Talent dafür viel zu schreiben und wenig zu sagen. Wenn ich Worte nicht so schätzen würde, sie mir nicht so viel bedeuten würden, würde ich Politiker werden, sie in Hülsen verpacken und damit Millionen verführen. Ich schweife ab, auch das ist schon irgendwie eine verkorkste Tradition. Wird klar was ich hier vor habe? Mehr noch als das was folgt, schreibe ich die ersten paar Artikel...

Kapitel 17.4

Ein sehnsüchtiger Ben sitzt an seinem Rechner und sucht nach möglichst bedeutungsvollen Worten die einem neuen Blog neues Leben ein-hauchen sollen. Gedanken die rasen, Worte die sich nicht so recht fügen wollen. Ein Gefühl von Unvollkommenheit. So geschehen zu oft in den letzten Jahren. La Vita Nouva – so hieß sogar mal einer dieser Artikel die als neuer Anfang einem desaströsen Ende...

BENSTAGE 17.4 Von der Chance einer Möglichkeit

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Ben

Zum Finden berufen, zum Suchen verdammt.

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